Inventarverwaltung einführen – ohne Chaos
Ein Fahrplan für die Einführung, Schritt für Schritt – sieben Phasen in fester Reihenfolge, jede Aufgabe, Entscheidung und Stolperfalle aufgeschrieben, mit Platz für Ihre Notizen bei jedem Schritt. Führen Sie Ihre Inventarverwaltung ein, ohne dass der Umfang ausufert, die Schulung vergessen wird oder die Daten im Chaos enden. Das PDF ist bisher nur auf Englisch.
- 2.300+Downloads in diesem Jahr
- 7 PhasenVon der Planung bis zum Start
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Die 7 Phasen in Ihrer Checkliste
Jede Phase hat ihre Aufgaben, ihre Verantwortlichen und ein Feld für das Erledigt-Datum. Arbeiten Sie sie der Reihe nach ab.
1. Planung
Projektziele festlegen, Objektkategorien auflisten, eine verantwortliche Person benennen, Budget und Zeitplan setzen.
2. Systemauswahl
Lösungen prüfen, Pflichtfunktionen abgleichen, die Gesamtkosten über drei Jahre rechnen, entscheiden.
3. Einrichtung
Standorthierarchie, Objektkategorien, Nutzer, Berechtigungen und eigene Datenfelder.
4. Etikettierung
Etikettenart wählen (QR-Code oder RFID), Drucker und Etiketten bestellen, ein Nummernschema festlegen.
5. Datenerfassung
Daten vorbereiten und importieren, Objekte Standorten und Verantwortlichen zuordnen, die Richtigkeit prüfen, Etiketten drucken.
6. Schulung
Anleitungen für Nutzer, Schulung der Key-User, Ankündigung im Team und eine feste Ansprechperson für Fragen.
7. Start und laufender Betrieb
Den Start ankündigen, die erste Inventur machen, einen Inventurplan festlegen, die Daten aktuell halten.
So arbeiten Sie mit der Checkliste
Vom Download bis zum Start – vier Schritte, mit denen Sie den Faden nicht verlieren.
Checkliste herunterladen
Füllen Sie das Formular oben aus, und der Download des PDF startet direkt.
Mit dem Team durchgehen
Mit den Beteiligten teilen und für jede Phase Verantwortliche und Zuständigkeiten festlegen.
Schritt für Schritt abarbeiten
Die Abschnitte der Reihe nach durchgehen und abhaken, was erledigt ist.
Den Stand im Blick behalten
Verantwortliche, Erledigt-Häkchen und Datum bei jeder Aufgabe zeigen, wo das Projekt steht.
Häufige Fragen
Was Sie über die Einführung einer Inventarverwaltung wissen sollten
Wie lange dauert die Einführung einer Inventarverwaltung?
Das hängt von Größe und Komplexität ab. Kleine Unternehmen (50 bis 200 Objekte) starten meist nach einer Woche. Mittlere Organisationen (200 bis 1.000 Objekte) brauchen 2 bis 3 Wochen. Große Unternehmen (über 1.000 Objekte) brauchen oft 3 bis 4 Wochen. Die Checkliste hält Sie in jeder Größenordnung auf Kurs.
Welche Phase der Einführung ist die wichtigste?
Die Vorbereitung der Daten. Sie kostet die meiste Zeit und entscheidet darüber, ob alles andere funktioniert. Phase 5 der Checkliste führt durch das Zusammentragen, Bereinigen und Prüfen Ihrer vorhandenen Daten: Duplikate, fehlende Pflichtfelder, ungültige Standorte.
Lässt sich die Inventarverwaltung schrittweise einführen?
Ja, und gerade in größeren Organisationen ist das oft der richtige Weg. Beginnen Sie mit einer Pilotabteilung oder einer Objektkategorie, zeigen Sie, dass es funktioniert, und weiten Sie dann aus. Die Checkliste beschreibt einen Durchlauf von der Planung bis zum Start; arbeiten Sie sie einmal für den Pilot und dann für den Rest ab. Wie Sie den Pilot aufsetzen, steht im Leitfaden Pilotprojekt zur Inventarverwaltung.
Wie messen Sie den Erfolg der Einführung?
Einen eigenen Abschnitt zu Kennzahlen hat die Checkliste nicht; legen Sie sie in Phase 1 fest, wenn Sie die Projektziele aufschreiben. Bewährt haben sich die Richtigkeit der Daten, der Anteil der Nutzer, die das System wirklich verwenden, die gesparte Zeit bei der Suche nach Objekten, weniger verlorene Objekte und geringere Wartungskosten.
In welcher Sprache ist die Checkliste?
Das PDF liegt bisher nur auf Englisch vor. Diese Seite mit der Übersicht über die sieben Phasen ist auf Deutsch, ebenso unsere Excel-Vorlagen wie die Vorlage für Asset-Management in Excel.
Brauchen Sie technisches Fachwissen für die Einführung?
Kaum. Die Checkliste ist für Leute ohne IT-Hintergrund geschrieben. Unterstützung aus der IT hilft, aber Systeme in der Cloud wie UNIO24 sind so gebaut, dass die Fachabteilung sie mit wenig technischem Wissen einführt.
Wie sorgen Sie dafür, dass das Team das System nach der Einführung auch nutzt?
Mit einer ordentlichen Schulung, einer klaren Ansage, was das System bringt, und einem System, das einfach zu bedienen ist. Phase 6 der Checkliste behandelt Anleitungen für die Nutzer, die Schulung der Key-User, die Ankündigung im Team, eine Ansprechperson für Fragen und das Einholen von Rückmeldungen nach der Schulung.
Was, wenn Sie von Tabellen auf ein System umsteigen?
Phase 5 nennt Excel-Tabellen als Datenquelle und führt durch Bereinigen, Import in Teilen und Prüfen nach jedem Teil. Dazu gibt es eine kostenlose Excel-Vorlage, die sich leicht in UNIO24 und andere Systeme importieren lässt.
Welche Unterstützung gibt es während der Einführung?
UNIO24 bietet Gespräche zum Einstieg, Support per E-Mail und Chat, Videoanleitungen und eine Dokumentation. Enterprise-Kunden bekommen eine feste Ansprechperson für die Einführung und eigene Schulungsprogramme.



















