SCHULEN UND HOCHSCHULEN

Inventarverwaltung für Schulen und Universitäten

Tablets, Notebooks, Laborgeräte, Medientechnik und Sportausstattung über Klassenräume, Gebäude und Standorte hinweg in einem Bestand führen. Geräte an Personen ausgeben, am Schuljahresende wieder einsammeln und zu jedem Objekt belegen, aus welchen Mitteln es bezahlt wurde.

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Inventarverwaltung für Schulen und Hochschulen: Tablets, Notebooks, Laborgeräte und Medientechnik über alle Standorte hinweg

Geräte an Personen ausgeben und am Ende des Jahres zurückholen.

Die Geräte aus der Digitalisierungsförderung sind längst da. Offen ist, wer sie gerade hat. UNIO24 führt jedes Gerät auf eine Person zurück – Schülerin, Lehrkraft, Studentin, Ausleihe in der Bibliothek, Forschungsgruppe – in einem einzigen Datensatz. Aus dem Einsammeln am Schuljahresende wird eine Inventur am Handy an einem Tag statt eines wochenlangen Abgleichs in Tabellen.

Mit UNIO24 haben Sie:

  • Übernahme der Listen aus Ihrem Campus-Management-System, der Personalverwaltung, dem Verzeichnisdienst oder aus CSV

  • Abgleich des Gerätelebenszyklus mit Ihrem MDM oder UEM: ausgegeben, Leihgerät, in Reparatur, zurück, ausgesondert

  • Leihgerätepool mit Erinnerung zur Rückgabe, sobald das eigene Gerät aus der Reparatur kommt

  • Bericht über fehlende Geräte samt der zuständigen Person

Eine Mitarbeiterin der Hochschul-IT scannt am Ausgabeschalter ein Notebook mit dem Handy, während sie es einer Studentin übergibt, dahinter stehen Leihgeräte im Regal

Labor, Medientechnik, Sport und Gebäudetechnik neben der IT geführt und geprüft.

Kalibrierzyklen für Laborgeräte. Filterwechsel in der Lüftung vor dem Herbst. Die jährliche Prüfung der Sportgeräte in der Halle. Reservierungskalender für die Medienwagen. UNIO24 führt das alles an einer Stelle: Bestand, Termine, vorbeugende Wartung und Lebenszykluskosten, neben den Schülergeräten und im selben Verzeichnis. In der Praxis ist es dieselbe Mechanik, die auch die DGUV Vorschrift 3 für ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, die Feuerlöscher, die Legionellenprüfung nach Trinkwasserverordnung und die Hygieneinspektion der Lüftung nach VDI 6022 über das Jahr trägt.

Mit UNIO24 haben Sie:

  • Kalibrierintervalle und Schwellen nach Betriebsstunden je Objekt

  • Arbeitsaufträge, die beim Fälligwerden von selbst entstehen und am Handy abgeschlossen werden

  • Protokoll je Objekt: Prüfungen, Einsätze, Teile, Zeit und ausführende Person

  • Lebenszykluskosten je Objekt als Grundlage für die Entscheidung zwischen Reparatur und Ersatz

Eine Technikerin der Liegenschaftsverwaltung scannt beim Kalibrieren einer Laborwaage mit dem Handy deren QR-Etikett, im Hintergrund ein Medienwagen und ein Lüftungsauslass

Gemeinsam genutzte Technik aus dem Kalender buchen.

Der Medienwagen für die erste Stunde. Der 3D-Drucker für den Technikkurs am Mittwoch. Die VR-Brillen für den Geschichtsunterricht am Freitag. Lehrkräfte sehen die Verfügbarkeit, buchen einen Zeitraum, und die Technik ist reserviert, mit automatischer Erinnerung. Die Suche nach dem Beamer kurz vor der Stunde entfällt.

Mit UNIO24 haben Sie:

  • Kalenderansicht: was belegt ist und was frei ist, nach Tag oder Woche

  • Buchungsregeln je Objekt: Mindestdauer, Vorlauf, gesperrte Zeiträume

  • Erinnerung zur Rückgabe, bevor der gebuchte Zeitraum endet

  • Keine Doppelbuchung und kein Gerät, das zwischen zwei Buchungen verschwindet

  • Sicht je Fachbereich: Lehrkräfte buchen im eigenen Bereich, die Verwaltung sieht alle

  • Ausgabe und Rückgabe an jede Reservierung gekoppelt

Eine Lehrkraft holt im Medienraum einen reservierten Medienwagen mit Beamer und dem Schild „reserviert“ ab, eine Mitarbeiterin bucht ihn aus, dahinter Regale mit Beamern, einem 3D-Drucker und VR-Brillen

Für jede Rolle in Schule und Hochschule

IT-Leitung und Medienbeauftragte

  • Geräte in der 1:1-Ausstattung in jeder Größenordnung führen
  • Gerätelebenszyklus mit Ihrem MDM oder UEM abgleichen
  • Das Einsammeln am Schuljahresende als Inventur am Handy, mit Abgleich gegen die Listen
  • Mittelherkunft je Objekt über die gesamte Bindungsfrist belegen: Förderprogramm, Haushalt, Förderverein
  • Ersatzzyklen aus echten Lebenszyklusdaten planen statt aus der Herstellerangabe

Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung

  • Lüftung, Elektro, Küche und sicherheitsrelevante Technik über mehrere Gebäude führen
  • Vorbeugende Wartung und wiederkehrende Prüfungen terminieren, mit ansteigender Erinnerung
  • Einsätze externer Dienstleister mit Anmeldung vor Ort und Bezug zur Bestellung
  • Sport- und Außenanlagen neben der Gebäudetechnik im selben Bestand

Lehrkräfte und Fachbereiche

  • Laborgeräte mit Kalibrier- und Prüfterminen je Objekt
  • Medien-, Robotik- und Instrumentenwagen über Räume hinweg reservieren
  • Werkzeug und Material an Lernende ausgeben, mit Quittung am Gerät
  • Geförderte Geräte über den gesamten Bewilligungszeitraum nachweisen
  • Service oder Ersatz anfordern, ohne den Raum zu verlassen: zwei Tipps auf das QR-Etikett

Verwaltung und Haushalt

  • Anschaffungswerte und Nutzungsdauern jederzeit für die nächste Prüfung abrufen
  • Mittelherkunft je Objekt belegen: Förderprogramm, Haushalt, Spenden, zweckgebundene Mittel
  • Vollständiges Protokoll jeder Änderung: Person, Zeitpunkt, Wert davor und danach
  • Geräte am Ende der Nutzungsdauer 12–24 Monate vor der ungeplanten Ersatzbeschaffung markieren

Wer damit arbeitet

UNIO24 richtet sich an Bildungseinrichtungen, bei denen Schülergeräte, Laborausstattung und gemeinsam genutzte Technik in einem verlässlichen Verzeichnis zusammenkommen sollen, von der 1:1-Ausstattung einer Schule bis zum Bestand einer Hochschule über Institute und Fachbereiche hinweg.

Kommunale Schulträger

Mehrere Schulen, 1:1-Ausstattung, Gebäudebestand, Sportgeräte und die mehrjährige Investitionsplanung

Schulen in freier Trägerschaft

Schlanker Einstieg für 200–2.000 Lernende, mit IT, Gebäude und Verwaltung in einer Stufe

Universitäten und Hochschulen

Bestand über die Fachbereiche hinweg: Leihgeräte der IT, Bibliothekstechnik, Medientechnik, Labor- und Forschungsgeräte

Berufsbildende Schulen und Bildungswerke

Werkstattausstattung mit Wartung nach Betriebsstunden, Metall, Holz, Kfz und Versorgungstechnik, dazu geförderte Geräte

Förderschulen und Inklusion

Hilfsmittel mit Übergabekette am Förderplan, mit Rechten, die zum Datenschutz passen

Überbetriebliche Ausbildungszentren

Technik auf Betriebsniveau, von mehreren Lehrgängen genutzt, mit Prüfprotokoll und Ausgabe an Teilnehmende

Was Schulen und Träger mit UNIO24 sehen.

Zahlen, die IT, Liegenschaftsverwaltung und Haushalt melden, sobald ein Bestand die gemeinsame Grundlage ist.

Schnelleres Einsammeln zum Schuljahresende

Der Scan am Handy ersetzt die Unterschriftenliste auf Papier und den Abgleich in Excel.

Verhinderter Geräteverlust im Jahr

Der Branchenwert liegt bei 3–7 % Verlust im Jahr bei Schülergeräten. Erfasste Geräte bleiben erfasst.

Jedes Gerät einer Person zugeordnet

Jedes Gerät hängt über QR- oder NFC-Etikett an einer Person, mit vollständiger Übergabekette.

Von der Anmeldung bis zum ersten Scan

Einrichtung in Eigenregie, ohne Einführungsgespräch, ohne Beratung, ohne Hardwarebestellung.

Inventar in Schule und Hochschule: häufige Fragen

  • Führt UNIO24 eine 1:1-Ausstattung für mehrere tausend Lernende?

    Ja. UNIO24 trägt Gerätebestände in jeder Größenordnung. Die Listen kommen per CSV oder Schnittstelle aus Ihrem MDM, UEM oder Campus-Management-System. Jedes Gerät hängt über ein QR-Etikett an der Person, am Raum und an der Schule. Das Einsammeln am Schuljahresende läuft als Inventur am Handy: zurückgegebene Geräte werden in Sekunden gescannt, fehlende von selbst markiert.

    Wie läuft die Rückgabe der Geräte am Schuljahresende?

    Sie setzen einen Rückgabetermin, scannen die Geräte an einer Rückgabestelle, und UNIO24 gleicht jedes ausgegebene Gerät gegen die Liste ab. Fehlende und beschädigte Geräte erscheinen mit der zuständigen Person und dem letzten bekannten Standort. Was früher Tage gedauert hat, läuft 3–5× schneller und ohne Handarbeit in Tabellen.

    Kommen Lehrkräfte und Bibliothekspersonal ohne Schulung durch die IT zurecht?

    Ja. Weboberfläche und Handy-App sind für den Alltag gebaut, nicht nur für die Verwaltung. Die App setzt auf das Scannen: QR-Etikett mit einem beliebigen Handy antippen, sehen, wer das Gerät hat, einen Schaden in zwei Tipps melden. Die Weboberfläche trägt die Massenabläufe: Auswertungen zum Lebenszyklus, Inventuren und die Planung der Ersatzbeschaffung.

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